Aconitum napellus

Aconitum napellus

  • Eisenhut
  • Aconiti radix

    Humorale Qualität

    wärmend 3-4°, befeuchtend / nährend 2-3°
    kühlend 2°, trocknend 1°

    TCM Temperatur

    heiss, kalt

  • Geschmackscharf, süss
  • FunktionskreisHerz, Perikard, Milz, Niere
  • KategorieHeilkräuter
  • FamilieRanunculaceae, Hahnenfussgewächse
  • PflanzenteileWurzel
  • HerkunftHeimisch in den Alpen und den Karpaten und in den gebirgigen Regionen Europas

Eigenschaften

toxisch, stimulierend, herzstärkend, analgetisch / schmerzstillend, Anregung des Wärmeorganismus und Integration von Stoffwechselprozessen, das beste Umwandlungsstimulans

Inhaltsstoffe

Aconitin und weitere Diterpenalkaloide wie Mesaconotin und Hypaconitin

TCM Wirkungen

1 Inneres/Li erwärmen

Diese Heilkräuter sind im Temperaturverhalten warm bis heiss. Ihr Geschmack ist meist scharf. Sie wärmen das Innen und vertreiben Kälte aus dem Innenbereich. Sie wirken vorwiegend auf die Verdauung aber auch auf Herz-Kreislauf und können analgetische, sedative, antibiotische und sogar fiebersenkende Wirkungen haben.
Inneres/Li wärmen ist bei Kälte infolge exzessiver Zufuhr von kalter Ernährung (Rohkost, Glace, eisgekühlte Getränke), oder sitzen auf kalt-nassem Boden, oder tragen von kalt-nasser Kleidung und Erschöpfung indiziert.

Heilkräuter Beispiele:
Aconitum napellus, Alpinia officinarum, Cinnamomum verum, Foeniculum vulgare, Syzygium aromaticum, Zingiber officinalis

Klinische Manifestationen:
Generelle Kältezeichen:
Kalte Extremitäten, viel klarer Urin
Zunge: blass, Belag: weiss
Puls: tief, langsam

Kälte im Magen:
Kälteschmerz im Epigastrium und Abdomen, Erbrechen, Übelkeit, Diarrhö
Zunge: blass, Belag: weiss, dick, nass
Puls: tief, drahtig, langsam

Kälte im Dickdarm:
Verstopfung (wenn die Kälte Stagnation verursacht), wässriger Durchfall (wenn Feuchtigkeit dabei ist), chronische Diarrhö
Zunge: blass, Belag: weiss, dick, nass
Puls: tief, drahtig, langsam, schlüpfrig bei Feuchtigkeit

Kälte im Dünndarm:
Milz-Yang-Mangel-Symptome
Borborygmus, Meteorismus, breiiger Durchfall, Bauchschmerzen besser durch Wärme, Malabsorbtionsprobleme
Zunge: blass, geschwollen, Zahneindrücke, Belag: weiss, nass
Puls: tief, schwach, leer, langsam

Umwandlungsstörungen, Stoffwechselschwäche, Kältegefühl, Extremitäten kalt, Diarrhö, Durchfall, Impotenz, Ödeme, Urinieren häufig, Kälte innere

1 Yang tonisieren

Diese Heilkräuter sind im Temperaturverhalten meisst warm oder heiss. Ihr Geschmack ist meist scharf, süss und leicht bitter. Diese Heilkräuter werden zum Tonisieren des Milz-Yang-Mangels, des Herz-Yang-Mangels und des Nieren-Yang-Mangels eingesetzt.

Heilkräuter Beispiele:
Juglans regia, Rosmarinus officinalis, Turnera aphrodisiaca

Klinische Manifestationen:
Nieren-Yang Mangel:
Kälteaversion, kalte Extremitäten, kalte Füsse, Kälte und Schwäche der Knie und der Lumbalregion, Beinschwäche (besser durch Wärme), Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schwerhörigkeit, Taubheit, rauschender Tinnitus, viel, heller Urin, Nykturie, Harninkontinenz, Enuresis nocturna im Kindesalter, Ödem, frühmorgendlicher Durchfall, chronischer Durchfall, unverdaute Nahrung im Stuhl, Libidomangel, Impotenz, Sterilität, Amenorrhö
Zunge: blass, nass, geschwollen; Belag: weiss
Puls: tief, schwach, langsam

Milz-Yang Mangel:
Kälteaversion, kalte Extremitäten, Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl und Druck der sich durch Wärme bessert, teigiger Stuhl, wässriger Durchfall mit unverdauter Nahrung, Ödem der Extremitäten, Malabsorption, entzündliche Darmerkrankungen
Zunge: blass, nass, geschwollen, Zahneindrücke; Belag: weiss, glatt
Puls: tief, langsam, schwach

Herz-Yang Mangel:
Kälteaversion, Palpitationen, Hypotonie, Herzrasen, Herzrhythmusstörung, Herzschmerzen, Herzbeklemmung, Belastungsdyspnö, Spontanschweiss, Ödem, Müdigkeit, Erschöpfung, Herzinsuffizienz, Angina pectoris
Zunge: blass, nass, leicht geschwollen; Belag: weiss, glatt
Puls: tief, langsam, schwach, dünn

Herzmuskelschwäche, Schock, Angst

1 Wind-Kälte/Hitze-Nässe eliminieren (Rheuma/Bi-Syndrom)

Diese Heilkräuter sind im Temperaturverhalten kühl, neutral bis heiss. Ihr Geschmack ist meist bitter, scharf oder süss. Diese Heilkräuter lösen Obstruktionssydrome von Qi und Blut in den Meridianen und Nebengefässen, Sehnen, Muskeln und Knochen auf. Manche haben einen tonisierenden Effekt auf Niere und Leber und stärken und nähren so gleichzeitig die zugeordneten Gewebe, Knochen und Sehnen.
Schmerzen können wandern oder am Ort fixiert sein. Wind-Kälte-Nässe kann sich in Wind-Hitze-Nässe transformieren.
Je nach Symptombild werden kühle und entzündungshemmende, oder warme und stimulierende, antirheumatische Heilkräuter eingesetzt.

Heilkräuter Beispiele:
Boswellia sacra, Cimicifuga racemosa, Harpagophytum procumbens, Juniperus communis

Klinische Manifestationen:
rheumatische Beschwerden, Muskelrheuma, Myalgie, Muskelschmerz, Spasmen der Sehnen, Taubheit der Muskeln, Weichteilrheumatismus, Fibromyalgie, Gelenkschmerzen, Gelenkrheumatismus, Arthrose, Arthritis, degenerative Gelenkerkrankungen, Gicht, Neuralgien, Ischias

Zunge, Puls: unterschiedlich - je nach Situation und Ursache.

Gelenkschmerzen, Muskelrheuma, Gelenkrheuma, Gelenkentzündung, Gelenkerkrankungen

2 Inneren Wind unterdrücken

Diese Heilkräuter sind im Temperaturverhalten kalt bis heiss. Ihr Geschmack ist meist bitter, scharf oder süss. Diese Heilkräuter wirken spasmolytisch, beruhigend, häufig blutdrucksenkend und senken das Leber-Yang.
Innerer-Leber-Wind ist en sekundärer pathogener Faktor und kann aus aufsteigendem Leber-Yang, loderndem Leber-Feuer oder Leber-Blut-Mangel zusammen mit starken emotionalen Einflüssen, Stress, Überanstrengung oder exzessivem Alkoholkonsum entstehen .
Je nach Disharmoniemuster werden entsprechende Heilkräuter kombiniert.

Heilkräuter Beispiele:
Atropa belladonna, Chamomilla recutita, Piscidia piscipula, Viburnum opulus

Klinische Manifestationenen:
Innerer Wind durch aufsteigendes Leber-Yang oder Leber-Feuer:
Migräne, Schwindel, Hypertonie, Lichtempfindlichkeit, Sprachstörungen, Aphasie, Zungensteifigkeit, Krampfanfälle, Zittern, Parästhesien, Apoplex, Hemiplegie, Epilepsie
Zunge: rot, trocken, Beweglichkeit eingeschränkt, zieht nach einer Seite, zittert; Belag: bei aufsteigendem Leber-Yang: ganz oder teilweise belaglos; bei Leber-Feuer: gelb, trocken
Puls: drahtig, schnell; bei aufsteigendem Leber-Yang: dünn; bei Leber-Feuer: voll

Innerer Wind durch Leber-Blut Mangel:
Urtikaria mit starkem Juckreiz, Tremor der Extremitäten, Tics, Muskelzuckungen, Krämpfe, Spasmen, Parästhesien, Schwindel, Sehstörungen, Sprachstörungen, Stottern, Zungensteifigkeit, Epilepsie, Apoplex
Zunge: blass, zittert; Belag:wenig oder belaglos, trocken
Puls: dünn, drahtig

Schmerzen, Migräne, Neuralgie, Trigeminusneuralgie, Interkostalneuralgie, Myalgie, Muskelschmerzen

2 Hitze eliminieren und Feuer reduzieren

Diese Heilkräuter sind im Temperaturverhalten kühl bis kalt. Ihr Geschmack ist meist bitter.
Sie werden im speziellen bei Hitze-Syndromen auf der Qi-Ebene infolge von äusserer Hitze eingesetzt, oder bei übermässiger Hitze des Magens, der Lunge, des Herzens und der Leber. Ursachen sind: exzessiver Verzehr scharfer, fettiger Nahrung, ständiges Überessen, schwere psychische Störungen, Depressionen, exzessiver Alkoholkonsum und Tabakkonsum, anhaltende Leber-Qi-Stagnation.

Heilkräuter Beispiele:
Filipendula ulmaria, Lonicera caprifolium, Prunella vulgaris, Solanum dulcamara

Klinische Manifestationen:
Magen-Hitze, Magen-Feuer:
Mundtrockenheit, bitterer Mundgeschmack, fauliger Mundgeruch, Zahnfleischentzündungen, Zahnfleischblutungen, Stomatitis, Halsentzündung, Nasenbluten, Trigeminusneuralgie, Stirnkopfschmerz, brennende Schmerzen und Hitzegefühl im Epigastrium, ständiges Hungergefühl, Übersäuerung des Magens, Magensäurereflux, Sodbrennen, Gastritis, Ulcus duodeni, Ulcus ventriculi
Zunge: rot; Belag: dick, gelb, trocken
Puls: voll, schnell, gleitend

Herz-Hitze, Herz-Feuer:
Palpitationen, Erregbarkeit, Reizbarkeit, Ruhelosigkeit, Schlafstörungen, starke lebhafte Träume, Angstzustände, Hitzewallungen, rotes Gesicht, Durst, Zungengeschwüre, Mundgeschwüre, bitterer Mundgeschmack, Harnwegsinfekt, Dysurie, Hyperthyreose
Zunge: purpurrot an der Spitze, Rand der Zungenspitze kann Abszesse haben, Mittelriss an der Spitze, Belag: gelb, trocken, dünn
Puls: voll, schnell

Lungen-Hitze:
Husten mit gelbem, dickem Schleim, Dyspnö, Pneumonie, hohes Fieber, Schwitzen, Durst, Unruhezustände, Agitiertheit, Nasenbluten
Zunge: rot, Risse im vorderen Drittel, Belag: gelb, trocken
Puls: voll, schnell

Leber-Hitze, loderndes Leber-Feuer:
Unruhezustände, Wutausbrüche, Depression, Schlaflosigkeit, Alpträume, Schwindel, Tinnitus, Hörsturz, Taubheit, bitterer Mundgeschmack, trockener Mund, Hitzegefühle, Hitze im Kopf, Migräne vor allem im Augenbereich, Schläfen und Scheitel, rotes Gesicht, rote Augen, Konjunktivitis, Hypertonie, Hyperthyreose
Zunge: rot, rote Ränder, rote Punkte; Belag: gelb, trocken
Puls: gespannt, voll, schnell

Pleuritis, Brustfellentzündung, Rippenfellentzündung, Pericarditis sicca, Herzbeutelentzündung, Fieber, Erkrankungen fieberhafte, Entzündung, Wunde, Infekt, Schnupfen, Bronchialkatarrh, Angina, Laryngitis, Schleimhautentzündung

TEN Wirkungen

1 befeuchten / nähren und wärmen

Befeuchten / nähren:
Unter Befeuchten ist die Anregung der eigenständigen Säfte- und Stoffneubildung des Körpers zu verstehen. Nähren dagegen umschreibt die Zuführung von Säften und Stoffen von ausserhalb wie z.B. Phytoöstrogene.

Wärmen:
Wärmen umschreibt sowohl die energetische und temperaturbezogene Wärme wie auch den bewegenden Aspekt. Wärmen bedeutet auch, Säfte zu verdünnen und zu verteilen.

Umwandlungsstörungen, Stoffwechselschwäche, Kältegefühl, Extremitäten kalt, Diarrhö, Durchfall, Impotenz, Ödeme, Urinieren häufig, Kälte innere, Herzmuskelschwäche, Schock, Angst, Gelenkschmerzen, Muskelrheuma, Gelenkrheuma, Gelenkentzündung, Gelenkerkrankungen
Migräne, Neuralgie, Trigeminusneuralgie, Interkostalneuralgie, Myalgie, Muskelschmerzen

1 Schärfen ausleiten

Schärfen ausleiten:
Schärfen sind gewebereizende Stoffe, welche oft eine Entzündungsreaktion auslösen können. Man kann sie unterscheiden in körperfremde Schärfen wie Bakterien oder Schwermetalle und körpereigene Schärfen, wie z.B. Harnsäure oder Stoffwechselendprodukte.

Um Schärfen auszuleiten werden häufig kalte aber auch wärmende Therapeutika eingesetzt.

Pleuritis, Brustfellentzündung, Rippenfellentzündung, Pericarditis sicca, Herzbeutelentzündung, Fieber, Erkrankungen fieberhafte, Entzündung, Wunde, Infekt, Schnupfen, Bronchialkatarrh, Angina, Laryngitis, Schleimhautentzündung

TCM Kontraindikationen

Wegen der toxischen Eigenschaft wird Aconitum nappellus nur in prozessierter Form, z.B. spagyrisch, verabreicht. Bei Yin-Mangel. Nicht während der Schwangerschaft anwenden.

TCM Nebenwirkungen

Die Droge ist in rohem und getrockenetem Zustand stark giftig und darf nur nach entpsrechender Verarbeitung, z.B. in spagyrischer Zubereitung oder in homöopathischer Verdünnung, verwendet werden. Der Hauptgiftstoff Mesaconitin ist nicht hitzebeständig. Vergiftungserscheinungen können schon bei Gabe therapeutischer Dosen auftreten. Erstes Anzeichen einer Vergiftung ist Kribbeln im Mund sowie an den Fingern und Zehen, das sich über die ganze Körperoberfläche ausbreitet und in ein Gefühl des Pelzigseins übergeht. Die Körpertemperatur sinkt stark. Es kommt zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfällen und Harnabgang. Bei Aufnahme tödlicher Dosen wird dann die Atmung unregelmässig, der Herzschlag verlangsamt sich und wird arrhythmisch. Auffallend sind starke Schmerzen. Der Tod tritt meistens innerhalb von 6 Stunden durch Herzversagen oder Atemlähmung ein. Die geschätzte tödliche Dosis für einen Erwachsenen liegt zwischen 1-2 g der Droge. Gegenmassnahmen sind Magen-Darmentleerung, Warmhalten des Patienten, Stützung der Herz- und Atemfunktion, Mg++/Ca++-Infusionen, Gabe von Atropin zur Bekämpfung der Bradykardie, Lidocain zur Beseitigung der Arrhythmien, eventuell künstliche Beatmung, Schmerzbekämpfung (keine Opiate!).

TEN Kontraindikationen

Wegen der toxischen Eigenschaft wird Aconitum napellus nur in prozessierter Form, z.B. spagyrisch, verabreicht. Bei Säfte- und Blut-Mangel. Nicht während der Schwangerschaft anwenden.

TEN Nebenwirkungen

Die Droge ist in rohem und getrockenetem Zustand stark giftig und darf nur nach entpsrechender Verarbeitung, z.B. in spagyrischer Zubereitung oder in homöopathischer Verdünnung, verwendet werden. Der Hauptgiftstoff Mesaconitin ist nicht hitzebeständig. Vergiftungserscheinungen können schon bei Gabe therapeutischer Dosen auftreten. Erstes Anzeichen einer Vergiftung ist Kribbeln im Mund sowie an den Fingern und Zehen, das sich über die ganze Körperoberfläche ausbreitet und in ein Gefühl des Pelzigseins übergeht. Die Körpertemperatur sinkt stark. Es kommt zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfällen und Harnabgang. Bei Aufnahme tödlicher Dosen wird dann die Atmung unregelmässig, der Herzschlag verlangsamt sich und wird arrhythmisch. Auffallend sind starke Schmerzen. Der Tod tritt meistens innerhalb von 6 Stunden durch Herzversagen oder Atemlähmung ein. Die geschätzte tödliche Dosis für einen Erwachsenen liegt zwischen 1-2 g der Droge. Gegenmassnahmen sind Magen-Darmentleerung, Warmhalten des Patienten, Stützung der Herz- und Atemfunktion, Mg++/Ca++-Infusionen, Gabe von Atropin zur Bekämpfung der Bradykardie, Lidocain zur Beseitigung der Arrhythmien, eventuell künstliche Beatmung, Schmerzbekämpfung (keine Opiate!).

Zubereitung

spagyrischWurzel ( rad. )innerlich: 5-7 Tropfen 3 x tgl. mit wenig Wasser 1- ½ Stunde vor oder nach den Mahlzeiten einnehmen. äusserlich: betroffene Stellen besprühen.

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  1. Diese Datenbank enthält einzigartige topaktuelle Informationen über die Wirkungen von Nahrungsmitteln, Heilkräutern, Rezepturen, Gewürzen und Kochrezepten, wie sie in der TCM und der westlichen Sichtweise verstanden werden können. Die gesamte Materia Medica (Heilkräuter) und Materia Diätetica (Nahrungsmittel) und Materia Condimenta (Gewürze) der Heilpraktikerschule Luzern, sowie sämtliche Heilkräuterrezepturen welche von Ulrike von Blarer Zalokar zusammengestellt wurden, alle Kochrezepte des Buches "EssenZ aus der Küche" und vieles mehr sind Inhalt dieser laufend aktualisierten Datenbank.
  2. Fast sämtliche Nahrungsmittel wurden in der Arbeitsgruppe Nahrungsmittel der SBO-TCM (Schweizerische Berufsorganisation für Chinesische Medizin) für den Aufbau einer einheitlichen Verbandsprüfung klassifiziert. Den aktiven Mitgliedern (Ulrike von Blarer Zalokar, Eve Rüegg, Barbara Fendrich, Petra Kamb und Karin Haas) sei für den unermüdlichen Einsatz von 58 ganztägigen Sitzungen und fast unendlich viel sonstiger Recherchearbeit gedankt. Von der Arbeitsgruppe verwendete Quellen- und Literaturliste
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